Persönliche Ausstattung

Vom Scheitel bis zur Sohle

  1. Ausrüstungen

Eine Uniform ist etwas besonderes, sie unterstreicht die Autorität des Trägers und kennzeichnet seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Organisation.
Bei der Aufstellung des BGS überlegte man sehr wohl wie diese „neue“ motorisierte Polizei gekleidet sein sollte.
Die schlimme Zeit des 2. Weltkrieges war Geschichte und es sollte ein Neuanfang werden.
Doch welche Möglichkeiten hatte man, um eine Organisation im Jahre 1951 auszurüsten.
Die damaligen Verantwortlichen suchte nach einer praktikablen Lösung.
Große Sprünge konnte man nicht machen, also griff man auf Ausrüstungen zurück, die zum Teil noch in alten Depots oder im Beutebestand der Alliierten war.

So kamen die Uniformen aus englischen Beständen die dann etwas modifiziert wurden.
Die Schuhe, halb hoch stammten noch aus Wehrmachtsbeständen.
Das gleiche galt für die Socken und die Hemden.
Der Stahlhelm, sei hier besonders erwähnt.
Er wurde teilweise aus Beutebeständen oder direkt vom Schrottplatz besorgt und aufgearbeitet.
So fanden sich in den Beständen, Helme der Baujahre 1935, 1940 und auch Bestände des vereinfachten Helms von 1942 wieder.

An eine Neuproduktion war nicht zu denken.
Die einschlägigen Stahlwerke (z. B. Stahlwerk Tallin in Brandenburg) waren zerstört oder in der sowjetischen Zone.
Die Feldflasche, der Spaten, der Rucksack alles war vorläufig aus ehemaligen Beständen der Wehrmacht.
Man achtete penibel darauf, das keine Zeichen der dunklen Vergangenheit erkennbar waren.
Erst mit dem Wiederaufleben der deutschen Industrie, konnte Zug um Zug neues Material beschafft werden.
Die Haushaltslage der Anfangszeit war auch sehr bescheiden und dadurch wurde so manche Beschaffung verzögert.

  1. Bewaffnung

Ein gewaltiges Problem stellte die Bewaffnung dar. Wo sollte man knapp fünf Jahre nach Kriegsende für 10 000 Mann plus 10 000 Mann der Bereitschaftspolizei der Länder, die Waffen her bekommen.

Es Stellte sich überhaupt die Frage, wie Bewaffnen wir den BGS? Was muss er können?

Nur Handfeuerwaffen, sprich Pistolen, Maschinenpistolen und Gewehre?
Oder braucht er zur Durchsetzung der Aufgaben auch schwere Waffen? (Schwere Waffen = Panzer, Artillerie)
Man einigte sich mit dem zuständigen alliierten Kontrollrat, das der BGS nur leichte Waffen tragen darf. Es sollte ja Polizei sein!
Nun begann das Suchen!
Durch gute Verbindungen eines verantwortlichen Ministerialrates signalisierten die Spanier, dass sie dem Bundesinnenministeriums ca. 40 000 Pistolen mit Zubehör der Marke Astra 600 im Kaliber 9 x 19 mm verkaufen würden.
(Pistole Astra 600, Hersteller Fa. Astra in Guernika in Spanien)
Das waren die ersten Pistolen die der BGS bekam!

Die benötigten Maschinenpistole für die Unterführer und Offiziere kaufte man in Italien bei der Fa. Beretta ein.
(Maschinenpistole Beretta Typ 38/49, Hersteller Fabbrica d‘ Armi, Petro Betretta, Kaliber 9 x 19 mm)
Es wurden aber auch Gewehre für jeden BGS-Beamten benötigt, diese kamen aus Frankreich  zunächst als Leihgabe.
Es war das Gewehre 98 k (Karabiner) im Kaliber 8 x 57 IS.
Da es sich um Beutewaffen der Franzosen die diese von der ehem. Wehrmacht erbeuteten, waren alle Hersteller vertreten.
Eine Besonderheit waren aber Karabiner 98 des Herstellers Mauser, Oberndorf/Neckar die unter französischer Besatzung im Jahre 1946 gebaut wurden. Codierung: SVW 46 MB.
SVW war der Herstellercode der Mauserwerke im Jahr 1945 der von den Franzosen weiterverwendet wurde.
Bei den erforderlichen Maschinengewehren, half ebenfalls die Franzosen und verkauften dem BGS Maschinengewehre 42, Kaliber 8 x 57 IS. Auch hier wieder Waffen von den unterschiedlichsten Herstellern.

Ein großes finanzielles Problem war auch die Beschaffung der passenden Munition.
So konnte unter erheblichen Aufwand die Gewehrmunition von den Franzosen und die Pistolenmunition von den Italienern und Spaniern gekauft werden.
Beim Kauf der Gewehre und Maschinengewehre konnten auch entsprechende Feldlafetten für die MG`s mit erworben werden.Diese werden später in der Geschichte der Kraftfahrzeuge noch eine Rolle spielen sollten.


Erst im Jahre 1954, nach einer gewissen Erholung der Wirtschaft von den Folgen des Krieges, besserte sich die Beschaffung.
Langsam änderte sich die Ausrüstung.
Neue Uniformen, neue Fahrzeuge, neue Waffen und vieles mehr kamen zum BGS.
Das Jahr 1955, brachte die Genehmigung durch die westlichen Alliierten und dem Bundestag, dass wieder eine Armee aufgestellt werden soll. (Amt „Blank“)
Der„Kalter Krieg“ machte diese Entscheidung erforderlich.
Für den BGS brachte die Aufstellung der Bundeswehr die Möglichkeit, dass die BGS-Angehörigen wählen durften, ob sie im BGS bleiben oder mit einem höheren Dienstgrad zur Bundeswehr übertreten.
Ca. 8000 Mann nahmen das Angebot an und traten mit der kompletten Ausrüstung wie Fahrzeuge, Waffen und auch Unterkünften zur Bundeswehr über.

Nur ein kleiner Rückblick auf die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
Zeitraum 1951 bis 1960

Termine

Öffnungszeiten des Museum:

Mai – September:
1. Samstag im Monat von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Führung beginnt um 09:30 Uhr

Individuelle Führungen nach vorheriger Vereinbarung

Links

Bayerisches Armeemuseum
Neues Schloss
Paradeplatz 4
85049 Ingolstadt
Telefon: +49 (0)841 / 9377-0
Fax: +49 (0)841 / 9377-200
Email: info@armeemuseum.de

– – –

Deutsches Panzermuseum Munster
Inhaber: Stadt Munster
Hans-Krüger-Straße 33
29633 Munster
Telefonnummer: 05192-899153
E-Mailadresse: raths@daspanzermuseum.de

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Feuerwehrmuseum Bayern e.V.
Duxerstr. 8
84478 Waldkraiburg
Telefon+49 (0) 08638 – 88 41 112
E-Mailadresse: info@feuerwehrmuseum.bayern.de

Kontakt

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Möchten Sie mit uns in Kontakt treten, dann nutzen Sie einfach den Link zur EMail an den Webmaster:

Kontakt zum BGS Museum über den Webmaster: EMAIL

Funkgeräte

Funkgeräte die beim Bundesgrenzschutz eingesetzt wurden und heute in unserem Museum ausgestellt sind:
von Karl-Heinz Pohlmann

1-empfaenger_horch-c-1

Bild 1: Der Horchempfänger C 1 war nur kurze Zeit nach der Aufstellung des BGS im Einsatz. – Baujahr 1937 bis 1939

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Bild 2: Der Empfänger E 348 war ein amerikanisches Massenprodukt, was bis Mitte der 60er Jahre im Einsatz. – Baujahr 1945 bis 1948

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Bild 3: Der Empfänger EK 07 vom Hersteller Rhode & Schwarz war lange Jahre beim Funkbeobachtungsdienst im Einsatz. Der FB-Dienst war Spezialeinheit mit 3 Dienststellen in Lübeck, Hangelar und Rosenheim, später noch Meppen.

4-fu-e-4-empfaenger

Bild 4: Der Funkempfänger Fu E 4 von der Firma Lorenz wurde Anfang der 60er Jahre beschafft und bis Mitte der 70er Jahre in den meisten BGS-Fernmeldezügen in Betrieb. Baujahre ab 1959.

5-fu-s-4-sender

Bild 5: Der Sender Fu S 4 mit dem Netzgerät NG 4 und dem Fu E 4 ist sicher der am längsten genutzte Gerätesatz im BGS.

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Bild 6: Der VHF/UHF-Empfänger der Firma Rhode & Schwarz (ESM + EZP) wurde vom FB-Dienst für unterschiedlichste Einsatzlagen genutzt.

7-springschreibanschlussgeraet

Bild 7: Das Springschreibanschlussgerät aus dem Jahr 1942 wurde nach der Aufstellung des BGS als Fernschreibanschlussgerät genutzt.

Impressum

Technisches Museum BGS Rosenheim e. V. logo_100-130
Burgfriedstraße 34
83024 Rosenheim

 

 

Vertretungsberechtigter Vorstand:     Michael Kunz
Inhaltlich Verantwortlicher:                     Thomas Ziegler

Kontakt: EMail

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Wer hätte das gedacht!

Vor ca. 6 Jahren fand ein außergewöhnliches Exponat den Weg in unser Museum.
Viele Jahre schlummerte es in einer verborgenen Ecke im Dachgeschoß der ehemaligen
2. Hundertschaft der GSA T Süd in Rosenheim dahin.
Dank unseres Vereinsmitgliedes „Fifi“ Meißner gelangte das dort
schlummernde Modell
– der Altar-Insel für den Eucharistischen Welt-Kongresses des Jahres 1960 –
zu uns ins Museum.

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Niemand konnte nähere Angaben über die Geschichte dieses Modells machen. Doch am Samstag, den 16.04.2016 kam Licht ins Dunkel. Durch Zufall erfuhr Herr Werner Limmer, der 1960 Angehöriger des BGS war, dass „Sein Altarmodell“ noch existiert. Daraufhin setzte er alle Hebel in Bewegung,
um es im Museum zu besichtigen. Herr Limmer war als Wachtmeister im BGS und gelernter Schreiner 1960 beim Aufbau der Altarinsel auf der Theresienwiese in München beteiligt. Im Winterhalbjahr 1961/62 hat er das Modell geplant und mit noch 3 Kameraden angefertigt.

Das Original beim Aufbau auf der Theresienwiese in München 1960:

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Original-Maße:
• 160 m im Durchmesser, ca. 9 m hoch, alles aus Holzbindern zusammengeschraubt
• im Unterbau des äußeren Tribünen-Bereichs waren die Räume für die Sakristeien,
Feuerwehr, des Roten Kreuzes, Umkleideraume, WC-Anlagen usw. untergebracht.
• Die vier Unterbau-Eingänge (nach Himmelsrichtungen ausgerichtet waren so groß,
dass man mit einem Lkw dort einfahren konnte.
• Gute solide Zimmermannsarbeit

Eindrucksvoll erzählte uns Herr Limmer die Geschichte der Entstehung und der weiteren Verwendung
des Modells. Lassen wir ihn erzählen:

„Also, nach Beendigung des Eucharistischen Weltkongresses, wurde die Altarinsel durch den BGS wieder abgebaut und das Material nach Bad Tölz verbracht. Dort wurde das Material verwertet. Jeder Mitarbeiter an der Altarinsel erhielt als Anerkennung vom Vatikan (Papst Johannes XXIII) durch einen Beauftragten des erzbischöflichen Ordinariats München eine goldene Medaille mit Urkunde ausgehändigt.

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Herr Werner Limmer und Frau Resi Greiler heute beim Besuch unseres Museums.

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Ende 1960 trat ich dann an meinen Hundertschaftsführer Hauptmann i. BGS Quentin heran und schlug ihm vor, man sollte dieses Bauwerk doch irgendwie in Erinnerung halten. Es wäre schön, wenn wir es als Modell bauen könnten! Der Hundertschaftsführer war kein Baufachmann und fragte mich: Können sie das? Ich sagte, ich bin gelehrter Schreiner und wenn noch jemand mithilft, müsste das zu machen sein. Mit drei weiteren Kameraden (Horst Barthel, Franz Killinger und Albert Greiler) habe ich überlegt, wie wir das hinkriegen könnten.

Aus Holz und Kunststoff entstand dann die Altarinsel im Maßstab 1:50. Natürlich wurde der Modellbau auf Grund dienstlicher Belange immer wieder unterbrochen. Ein Kamerad – gelernter Schlosser – hat aus Schweißdraht die Gitterstützen des Zeltdaches gefertigt und die Ehefrau vom Kameraden Albert Greiler – Resi Greiler die Näherin war, hat den Baldachin und das Altartuch genäht“. Das Modell wurde dann vom BGS an das erzbischöfliche Ordinariat des Bistums München als Geschenk übergeben und blieb einige Jahre im Münchener Liebfrauendom ausgestellt. Nach einigen Jahren (Zeitraum unbekannt) wurde das Modell an den BGS zurückgegeben und in Rosenheim eingelagert!
„Eingelagert“!!! Hmmm!!!
Ja, bis zum Zeitpunkt wo es wieder auftauchte!

Wir danken Herrn Werner Limmer!

Text: Peter Heinzl, Peter Schuster
Bilder: Werner Limmer